Schützenmeister ist zufrieden

Erstellt von Rainer Glissnik | |   Neue Presse

Jörg Schnitzlers Resümee zum Freischießen fällt gut aus. Besonders freut ihn, dass es keine Klagen gegen das Fest mehr gibt.

Die größte Freude beim diesjährigen Kronacher Freischießen ist für Schützenmeister Jörg Schnitzler gewesen, dass ein Anwohner seine Klage gegen das Volksfest zurückgezogen hat (die NP berichtete): "Damit ist unser geliebtes Freischießen gesichert." Als Schnitzler dies bei der Proklamation der Schützenkönige am Ende des Festes wiederholte, gab es lauten Applaus.

In der Nacht zum 11. August sei es leider zu einem tragischen Unfall auf den Bahngleisen gekommen, der den Tod eines 20-jährigen Mannes zur Folge hatte (die NP berichtete). "Der Familie und den Freunden des Opfers sprechen wir unser tiefstes Mitgefühl aus", sagte Jörg Schnitzler.

Der Schützenauszug und der Kinderfestzug seien Highlights des Freischießens mit Rekordteilnahme gewesen. Auch das weit über die Landkreisgrenzen hinaus bekannte Brillantfeuerwerk habe wieder abgehalten werden können. "Leider war ausgerechnet an diesem Tag das Wetter wechselhaft", bedauerte der Schützenmeister.

Ein besonderer Dank galt dem Luftwaffenmusikkorps Erfurt unter Leitung von Tobias Wunderle, das die Festbesucher bei seinen Konzerten musikalisch verwöhnte. "Die dargebotenen Konzerte lösten durchweg Begeisterung aus. Wir hoffen auf ein Wiedersehen", lobte Jörg Schnitzler.

Das Freischießen 2020 sei von 13. bis 23. August geplant.

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