Betriebszeiten wirbeln Fahrplan durcheinander

Die Stadt Kronach und die Schützengesellschaft haben sich am Donnerstag in einer gemeinsamen Pressemitteilung zur außergerichtlichen Einigung im Eilverfahren zum Genehmigungsbescheid für das Kronacher Freischießen 2018 geäußert.

Die Stadt Kronach und die Schützengesellschaft haben sich am Donnerstag in einer gemeinsamen Pressemitteilung zur außergerichtlichen Einigung im Eilverfahren zum Genehmigungsbescheid für das Kronacher Freischießen 2018 geäußert. Wie berichtet, hatten sich die Beteiligten mit einem gegen den Bescheid klagenden Anwohner des Festgeländes vorläufig einigen können. Für den heutigen Freitag und den morgigen Samstag entfallen demnach die verlängerten Öffnungszeiten des Kronacher Freischießens. "Dies bedeutet, dass damit für Freitag und Samstag die gleichen Betriebszeiten wie an den übrigen Wochentagen gelten. Das Betriebsende am Festplatz ist um 0.30 Uhr", heißt es in der Mitteilung.

Da das Hauptsacheverfahren weiterbetrieben wird, "werden sich weder die Stadt Kronach noch die Schützengesellschaft Kronach vorerst zu inhaltlichen Fragen öffentlich erklären. Sowohl die Stadt als auch die Schützengesellschaft sind weiterhin bestrebt, eine dauerhafte Einigung für die Durchführung des größten und traditionsreichsten Volksfestes der Region zu erreichen", heißt es in der von Schützenmeister Frank Jungkunz und Bürgermeister Wolfgang Beiergrößlein unterschriebenen Erklärung.

Inwieweit die Änderungen der Öffnungszeiten am Freitag und Samstag Auswirkungen auf die Rückfahrzeiten des Freischießen-Expresses hat, steht gegenwärtig noch nicht fest und wird gesondert über die Medien kommuniziert. "Wir bitten die Nutzer des Freischießen-Expresses, sich über die Rückfahrzeiten am Veranstaltungstag zu informieren."

Quelle:
https://www.np-coburg.de/region/kronach/Freischiessen-Betriebszeiten-wirbeln-Fahrplan-durcheinander;art83426,6280765

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